Bundesfinanzhof
Urt. v. 08.11.1996, Az.: VI R 65/94
Abzugsverbot; Auslandsumzugskosten; Ausländischer Arbeitnehmer; Unbefristete Versetzung; Pensionsgrenze; Viele Jahre; Kostenabzug; Rückumzug ins Heimatland
Bibliographie
- Gericht
- BFH
- Datum
- 08.11.1996
- Aktenzeichen
- VI R 65/94
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 1996, 11098
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlage
Fundstellen
- BFHE 181, 484 - 486
- BB 1997, 512 (amtl. Leitsatz)
- BB 1997, 871 (Volltext mit amtl. LS)
- BFH/NV 1997, 125-126
- BStBl II 1997, 207-208 (Volltext mit amtl. LS)
- DB 1997, 556-557 (Volltext mit amtl. LS)
- DStR 1997, 322-323 (Volltext mit amtl. LS)
- DStRE 1997, 201 (amtl. Leitsatz)
- DStZ 1997, 491-492 (Volltext mit amtl. LS)
- HFR 1997, 478-479 (Volltext mit amtl. LS)
- IStR 1997, 175
- NWB 1997, 870
- RIW 1997, 352-353 (Volltext mit amtl. LS)
Amtlicher Leitsatz
Wird ein ausländischer Arbeitnehmer unbefristet an einen Arbeitsort im Inland versetzt, zieht er mit seiner Familie dorthin um und dauert der Aufenthalt im Inland viele Jahre bis zum Erreichen der Pensionsgrenze an, so steht dem Abzug der Kosten für den Rückumzug ins Heimatland die Vorschrift des § 12 Nr. 1 EStG entgegen.