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Bundesfinanzhof
Urt. v. 13.12.1989, Az.: I R 99/86

Körperschaftsteuer; Steuersubjektfähigkeit; GmbH; Wirksame Gründung; Zurechnung von Einkünften; Erzielte Einkünfte; Tätigkeit im Namen der GmbH; Tätigkeit für Rechnung der GmbH

Bibliographie

Gericht
BFH
Datum
13.12.1989
Aktenzeichen
I R 99/86
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1989, 10901
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
Schleswig-Holsteinisches FG

Fundstellen

  • BB 1990, 1043-1044 (Volltext mit amtl. LS)
  • BStBl II 1990, 468-470 (Volltext mit amtl. LS)
  • DB 1990, 1313-1314 (Volltext mit amtl. LS)
  • GmbHR 1990, 314-316 (Volltext mit amtl. LS)
  • HFR 1990, 373-374 (Volltext mit amtl. LS)

Amtlicher Leitsatz

  1. 1.

    Die Körperschaftsteuersubjektfähigkeit einer GmbH ist stets ab deren zivilrechtlich wirksamer Gründung anzuerkennen. Sie wirkt so lange fort, als die GmbH zivilrechtlich besteht.

  2. 2.

    Einer GmbH sind steuerrechtlich die Einkünfte zuzurechnen, die sie erzielt. Sie erzielt gewerbliche Einkünfte, wenn die sie auslösende Tätigkeit im Namen und für Rechnung der GmbH ausgeübt wird.

Hinweis: verbundenes Verfahren
Volltext siehe unter BFH - 13.12.1989 - AZ: I R 98/86