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Bundesfinanzhof
Urt. v. 28.04.1971, Az.: I R 40/70

Unternehmer; Zahlungsverpflichtung eines Ausgleichs; Handelsvertreter; Beendigung des Vertragsverhältnisses; Rückstellung

Bibliographie

Gericht
BFH
Datum
28.04.1971
Aktenzeichen
I R 40/70
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1971, 10601
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstellen

  • BStBl II 1971, 601
  • DB (Beilage) 1972, 7 (amtl. Leitsatz)
  • NJW 1972, 78-80 (Volltext mit amtl. LS)
  • VersR 1971, 972 (amtl. Leitsatz)

Amtlicher Leitsatz

Der Senat hält nach erneuter Prüfung der Rechtsfrage an der Auffassung im Urteil I R 15/68 vom 24. Juni 1969 (BFH 96, 101, BStBl II 1969, 581) fest, daß der Unternehmer für die Verpflichtung zur Zahlung eines Ausgleichs an den Handelsvertreter nach § 89b HGB vor Beendigung des Vertragsverhältnisses mit dem Handelsvertreter steuerrechtlich keine Rückstellung bilden darf.

Hinweis: verbundenes Verfahren
Volltext siehe unter BFH - 28.04.1971 - AZ: I R 39/70