Bundesarbeitsgericht
Urt. v. 15.07.2020, Az.: 10 AZR 125/19
Parallelentscheidung zu BAG 10 AZR 123/19 v. 15.07.2020
Bibliographie
- Gericht
- BAG
- Datum
- 15.07.2020
- Aktenzeichen
- 10 AZR 125/19
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 2020, 43020
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- ECLI:DE:BAG:2020:150720.U.10AZR125.19.0
Verfahrensgang
- vorgehend
- LAG Baden-Württemberg - 11.01.2019 - AZ: 9 Sa 57/18
Rechtsgrundlagen
- GRCh Art. 31
- Art. 8 RL 2003/88/EG
- Art. 9 RL 2003/88/EG
- Art. 10 RL 2003/88/EG
- Art. 11 RL 2003/88/EG
- Art. 12 Buchst. a) RL 2003/88/EG
- Übereinkommen 171 der Internationalen Arbeitsorganisation über Nachtarbeit (1990) Nr. 171 Art. 3 Abs. 1
- Art. 12 Abs. 1 GG
- § 6 Abs. 5 ArbZG
In Sachen
Klägerin, Berufungsbeklagte, Revisionsklägerin und Revisionsbeklagte,
pp.
Beklagte, Berufungsklägerin, Revisionsbeklagte und Revisionsklägerin,
hat der Zehnte Senat des Bundesarbeitsgerichts aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 15. Juli 2020 durch die Vorsitzende Richterin am Bundesarbeitsgericht Gallner, die Richter am Bundesarbeitsgericht Dr. Pulz und Pessinger sowie den ehrenamtlichen Richter Schurkus und die ehrenamtliche Richterin Scheck für Recht erkannt:
Tenor:
- 1.
Die Revisionen der Klägerin und der Beklagten gegen das Urteil des Landesarbeitsgerichts Baden-Württemberg - Kammern Freiburg - vom 11. Januar 2019 - 9 Sa 57/18 - werden zurückgewiesen.
- 2.
Von den Kosten des Rechtsstreits haben die Klägerin 72 % und die Beklagte 28 % zu tragen. Hiervon ausgenommen sind die durch die Säumnis der Beklagten veranlassten Kosten, die die Beklagte zu tragen hat.
Gründe
Die Parteien haben auf Tatbestand und Entscheidungsgründe verzichtet (§ 313a Abs. 1 ZPO).