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Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 28.01.2026, Az.: 2 BvL 19/14

Gegenstandswertfestsetzung im Verfahren der konkreten Normenkontrolle bzgl der Verfassungsmäßigkeit der Mindestgewinnbesteuerung bei Körperschaft- und Gewerbesteuer

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
28.01.2026
Aktenzeichen
2 BvL 19/14
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2026, 12110
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
ECLI:DE:BVerfG:2026:ls20260128.2bvl001914

Verfahrensgang

vorgehend
BFH - 26.02.2014 - AZ: I R 59/12
BVerfG - 23.07.2025 - AZ: 2 BvL 19/14

Tenor:

Unter Berücksichtigung der subjektiven und objektiven Bedeutung des Verfahrens und seiner Förderung durch die anwaltliche Tätigkeit (vgl. BVerfGE 79, 365 [BVerfG 28.02.1989 - 1 BvR 1291/85] <369 f.>) wird der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfahren 2 BvL 19/14 auf 75.000 Euro (in Worten: fünfundsiebzigtausend Euro) festgesetzt (§ 37 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. § 14 Abs. 1 RVG).