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Bundesfinanzhof
Beschl. v. 28.01.2013, Az.: III R 32/05

Aufhebung des Vorabentscheidungsersuchens vom 22. Dezember 2011 III R 32/05 an den EuGH

Bibliographie

Gericht
BFH
Datum
28.01.2013
Aktenzeichen
III R 32/05
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2013, 32230
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
FG Baden-Württemberg - 06.05.2005 - AZ: 2 K 365/04
BFH - 22.12.2011 - AZ: III R 32/05

Fundstellen

  • BFHE 240, 155 - 162
  • BFH/NV 2013, 647
  • BFH/PR 2013, 152
  • DB 2013, 6
  • DStR 2013, 10
  • DStRE 2013, 537
  • FamRZ 2013, 626
  • IStR 2013, 323
  • StBW 2013, 243

Amtlicher Leitsatz

Der Beschluss vom 22. Dezember 2011 III R 32/05 (BFHE 236, 131) über das Vorabentscheidungsersuchen an den EuGH wird aufgehoben.

Gründe

1

Der Senat hat durch Beschluss vom 22. Dezember 2011 dem Gerichtshof der Europäischen Union (EuGH) gemäß Art. 267 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union eine Rechtsfrage zur Vorabentscheidung vorgelegt. Das Verfahren war beim EuGH unter dem Aktenzeichen C-126/12 anhängig. Die Beklagte und Revisionsbeklagte (Familienkasse) hat inzwischen dem Klagebegehren durch Erlass eines Änderungsbescheids entsprochen. Die Verfahrensbeteiligten haben daraufhin den Rechtsstreit in der Hauptsache für erledigt erklärt. Das Urteil des Finanzgerichts Baden-Württemberg vom 6. Mai 2005 2 K 365/04 ist gegenstandslos geworden. Der Beschluss über das Vorabentscheidungsersuchen wird daher aus Gründen der Rechtsklarheit aufgehoben.