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Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 03.03.2009, Az.: 2 BvC 4/07

Wahlprüfungsbeschwerde betreffend die Zulässigkeit des Einsatzes rechnergesteuerter Wahlgeräte bei der Wahl zum 16. Deutschen Bundestag; Verfassungswidrigkeit der Bundeswahlgeräteverordnung (BWahlGV); Verstoß gegen den Grundsatz der Öffentlichkeit der Wahl durch die Erlaubnis zur Verwendung von rechnergesteuerten Wahlgeräten durch die BWahlGV ohne Sicherstellung einer wirksamen Kontrolle der Wahlhandlung; Möglichkeit der öffentlichen Überprüfbarkeit aller wesentlichen Schritte der Wahl aus dem Grundsatz der Öffentlichkeit der Wahl; Verfassungsmäßigkeit des § 35 Abs. 1 Bundeswahlgesetz (BWG); Ungültigerklärung einer Wahl als Folge von Wahlfehlern im Falle der Beeinflussung des Wahlergebnisses

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
03.03.2009
Aktenzeichen
2 BvC 4/07
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 2009, 10626
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstellen

  • BVerfGE 123, 39 - 88
  • CR 2009, R39 (Kurzinformation)
  • DVBl 2009, A137 (Pressemitteilung)
  • JZ Information 2009, 150 (Kurzinformation)
  • JZ Information 2009, 188 (amtl. Leitsatz)
  • JuS 2009, XIII Heft 4 (Kurzinformation)
  • K&R 2009, 255-260 (Volltext mit amtl. LS)
  • KommJur 2009, IV Heft 4 (Pressemitteilung)
  • LKV 2009, 171-172 (Volltext mit amtl. LS)
  • MMR 2009, V Heft 4 (Pressemitteilung)
  • NJ 2009, III Heft 4 (Pressemitteilung)
  • NJW 2009, VI Heft 13 (Kurzinformation)
  • NVwZ 2009, VI Heft 5 (Pressemitteilung)
  • ZAP EN-Nr. 210/2009

Verfahrensgegenstand

Wahlprüfungsbeschwerden gegen

den Beschluss des Deutschen Bundestages vom 14. Dezember 2006 - WP 145/05 - (BTDrucks 16/3600)
- 2 BvC 3/07 -,

den Beschluss des Deutschen Bundestages vom 14. Dezember 2006 - WP 108/05 - (BTDrucks 16/3600)
- 2 BvC 4/07 -

Hinweis

Hinweis: Verbundenes Verfahren

Volltext siehe unter: BVerfG - 03.03.2009 - AZ: 2 BvC 3/07

In den Verfahren
...
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat -
unter Mitwirkung
der Richterinnen und Richter
Vizepräsident Voßkuhle, Broß, Osterloh, Di Fabio, Mellinghoff, Lübbe-Wolff, Gerhardt, Landau
aufgrund der mündlichen Verhandlung vom 28. Oktober 2008
durch Urteil
für Recht erkannt: