Bundesgerichtshof
Beschl. v. 16.02.2021, Az.: VI ZR 354/19
Bibliographie
- Gericht
- BGH
- Datum
- 16.02.2021
- Aktenzeichen
- VI ZR 354/19
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2021, 12651
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- ECLI:DE:BGH:2021:160221BVIZR354.19.0
Verfahrensgang
- vorgehend
- LG Braunschweig - 27.11.2017 - AZ: 11 O 603/17 (185)
- OLG Braunschweig - 20.08.2019 - AZ: 7 U 5/18
Rechtsgrundlage
Fundstellen
- ErbR 2021, 557
- FamRZ 2021, 699
- Mitt. 2021, 239
- NJW-RR 2021, 381
Amtlicher Leitsatz
Eine Anhörungsrüge gegen einen eine Anhörungsrüge als unzulässig verwerfenden Beschluss ist nicht zulässig (vgl. BGH, Beschluss vom 13. September 2017 - IV ZR 391/16 Rn. 2, juris, mwN).
Der VI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 16. Februar 2021 durch den Vorsitzenden
Richter Seiters, die Richterin von Pentz, die Richter Offenloch, Dr. Allgayer und
die Richterin Dr. Linder
beschlossen:
Tenor:
Die Anhörungsrüge des Klägers gegen den Senatsbeschluss vom 26. Januar 2021 wird auf seine Kosten als unzulässig verworfen, weil eine Anhörungsrüge gegen einen eine Anhörungsrüge als unzulässig verwerfenden Beschluss nicht zulässig ist (vgl. nur BGH, Beschluss vom 13. September 2017 - IV ZR 391/16 Rn. 2, juris, mwN).