Bundesgerichtshof
Urt. v. 10.12.2007, Az.: AnwZ (B) 79/06
Zulässigkeit eines Befangenheitsantrags bei Ablehnung eines Gerichts oder eines Senats; Hinreichende Sicherstellung der richterlichen Unparteilichkeit durch Regelungen über die Zusammensetzung des Senats für Anwaltssachen beim Bundesgerichtshof (BGH); Ablehnung eins Richters wegen Befangenheit im Fall der Mitwirkung an einem früheren Verfahren gegen den Antragsteller
Bibliographie
- Gericht
- BGH
- Datum
- 10.12.2007
- Aktenzeichen
- AnwZ (B) 79/06
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 2007, 48397
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgang
- vorgehend
- AGH Sachsen-Anhalt - 19.05.2006 - AZ: 1 AGH 14/05
Rechtsgrundlagen
Verfahrensgegenstand
Zulassung zur Rechtsanwaltschaft
Hinweis
Hinweis: Verbundenes Verfahren
Volltext siehe unter: BGH - 10.12.2007 - AZ: AnwZ B 64/06
Weitere Verbundverfahren:
BGH - 10.12.2007 - AZ: AnwZ B 73/06
Der Bundesgerichtshof, Senat für Anwaltssachen, hat
durch
den Präsidenten des Bundesgerichtshofs Prof. Dr. Hirsch,
die Richter Dr. Ernemann, Dr. Schmidt-Räntsch und Schaal sowie
die Rechtsanwältin Kappelhoff und
die Rechtsanwälte Dr. Wosgien und Prof. Dr. Stüer
am 10. Dezember 2007
beschlossen:
Tenor:
Die Ablehnungsgesuche des Antragstellers vom 12. September 2007 werden verworfen beziehungsweise zurückgewiesen.