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Bundesverwaltungsgericht
Urt. v. 27.05.1981, Az.: BVerwG 8 C 6/81

Auslegung von Willenserklärungen; Tatsachengericht; Revisiosgericht; Überprüfung; Allgemeine Erfahrungsgrundsätze; Denkgesetze; Auslegungsregeln

Bibliographie

Gericht
BVerwG
Datum
27.05.1981
Aktenzeichen
BVerwG 8 C 6/81
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1981, 11835
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
VG Ansbach 08.04.1975 - AN 1663 I 74
VGH München 05.05.1977 - 112 VI 75

Fundstellen

  • DVBl 1982, 661 (amtl. Leitsatz)
  • MDR 1982, 77-78 (Volltext mit amtl. LS)
  • NVwZ 1982, 196-197 (Volltext mit amtl. LS)

Amtlicher Leitsatz

Die Auslegung von Willenserklärungen durch das Tatsachengericht kann vom Revisionsgericht nur dahin überprüft werden, ob allgemeine Erfahrungssätze, Denkgesetze oder Auslegungsregeln verletzt sind (im Anschluß an BVerwGE 25, 318 = NJW 1967, 1483).