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Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 06.11.1984, Az.: 2 BvL 16/83

Auslagenerstattung; Wahlverteidiger; Pflichtverteidiger; Vergütungsanspruch

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
06.11.1984
Aktenzeichen
2 BvL 16/83
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1984, 11715
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstellen

  • BVerfGE 68, 237 - 256
  • JZ 1985, 284
  • MDR 1985, 379 (amtl. Leitsatz)
  • NJW 1985, 727-729 (Volltext mit amtl. LS)
  • Rpfleger 1985, 124
  • StV 1985, 200-203

Redaktioneller Leitsatz

Auch in lang andauernden Strafsachen ist es verfassungsgemäß, die Erstattung der Auslagen gem. § 464 a StPO für den Wahlverteidiger zu beschränken. Der Grundsatz der Gleichheit wird durch die anders lautende Vorschrift für den Pflichtverteidiger nicht berührt.