Bundesgerichtshof
Urt. v. 04.10.1989, Az.: IVb ZB 106/88
Versorgungsausgleich; Vereinbarung; Anwartschaft; Verstrgungsanwartschaft; Ehe; Ausgleichsberechtigung; Gesetzliche Rentenversicherung; Gesetzliche Regelung
Bibliographie
- Gericht
- BGH
- Datum
- 04.10.1989
- Aktenzeichen
- IVb ZB 106/88
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 1989, 13086
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlage
Fundstellen
- DNotZ 1991, 486-488
- FamRZ 1990, 273-276 (Volltext mit amtl. LS)
- FuR 1990, 109 (red. Leitsatz)
- MDR 1990, 319-320 (Volltext mit amtl. LS)
- NJW 1990, 1363-1365 (Volltext mit amtl. LS)
- NJW-RR 1990, 642 (amtl. Leitsatz)
Amtlicher Leitsatz
Ehegatten können vereinbaren, daß in den Versorgungsausgleich nur die bis zu einem bestimmten Zeitpunkt vor dem Ehezeitende erworbenen Anwartschaften einbezogen werden; doch darf das nicht zur Folge haben, daß dem Ausgleichsberechtigten mehr Anwartschaften in der gesetzlichen Rentenversicherung übertragen werden, als ihm nach der gesetzlichen Regelung zustehen.