Suche

Nutzen Sie die Schnellsuche, um nach den neuesten Urteilen in unserer Datenbank zu suchen!

Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 06.04.2011, Az.: 1 BvR 3425/08

Festsetzung des Gegenstandswertes der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfahren der Verfassungsbeschwerde

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
06.04.2011
Aktenzeichen
1 BvR 3425/08
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2011, 14842
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
VG Freiburg - 02.07.2008 - AZ: 5 K 1092/08
VGH Baden-Württemberg - 30.10.2008 - AZ: 2 S 2445/08
VGH Baden-Württemberg - 27.11.2008 - AZ: 2 S 3079/08
BVerfG - 08.02.2011 - AZ: 1 BvR 3425/08

Verfahrensgegenstand

Verfassungsbeschwerde

gegen

a) den Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 27. November 2008 - 2 S 3079/08 -,
b) den Beschluss des Verwaltungsgerichtshofs Baden-Württemberg vom 30. Oktober 2008 - 2 S 2445/08 -,
c) das Urteil des Verwaltungsgerichts Freiburg vom 2. Juli 2008 - 5 K 1092/08 -,
d) den Widerspruchsbescheid der Stadt Lahr vom 6. Oktober 2006,
e) den Vergnügungsteuerbescheid der Stadt Lahr für 2006 vom 27. Juli 2006 - Bz.: ... -,
f) den Vergnügungsteuerbescheid der Stadt Lahr für 2005 vom 24. Juni 2005 - Bz.: ... -

h i e r : Festsetzung des Gegenstandswerts

In dem Verfahren
...
hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
den Vizepräsidenten Kirchhof und
die Richter Eichberger, Masing
am 6. April 2011
beschlossen:

Tenor:

Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfahren der Verfassungsbeschwerde wird nach § 37 Abs. 2, § 14 Abs. 1 RVG auf 8.000 EUR (in Worten: achttausend Euro) festgesetzt.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.


Kirchhof
Eichberger
Masing