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Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 06.04.2009, Az.: 2 BvR 1874/08

Anforderungen an die Substanziierung einer Verfassungsbeschwerde

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
06.04.2009
Aktenzeichen
2 BvR 1874/08
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2009, 13036
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
BFH - 28.05.2008 - AZ: III R 54/06

Fundstellen

  • BFH/NV 2009, 1067
  • FamRZ 2009, 947
  • NWB 2009, 1396
  • NWB direkt 2009, 506
  • WISO-SteuerBrief 2009, 3
  • ZFE 2009, 299

Verfahrensgegenstand

  1. I.

    unmittelbar gegen den Beschluss des Bundesfinanzhofs vom 29. Mai 2008 - III R 54/06

  2. II.

    mittelbar gegen§ 32 Abs. 4 Satz 2 EStG

In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde der Frau D
...
hat die 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
die Richterin Osterloh
und die Richter Mellinghoff,
Gerhardt
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG
in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473)
am 6. April 2009
einstimmigbeschlossen:

Tenor:

Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen, da sie keine Aussicht auf Erfolg hat (vgl. BVerfGE 90, 22 <25 f.> [BVerfG 08.02.1994 - 1 BvR 1693/92]). Sie ist mangels hinreichender Substantiierung (§ 23 Abs. 1 Satz 2, § 92 BVerfGG) unzulässig.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar.

Osterloh
Mellinghoff
Gerhardt