Bundesarbeitsgericht
Urt. v. 21.06.1958, Az.: 2 AZR 15/58
Berufungsbegründung; Berufungskläger; Einwendungen gegen Urteil; Durchlesen des Urteils; Beweggründe
Bibliographie
- Gericht
- BAG
- Datum
- 21.06.1958
- Aktenzeichen
- 2 AZR 15/58
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 1958, 10136
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgang
- vorgehend
- LAG Stuttgart 30.11.1957 - IV Sa 78/57
Rechtsgrundlage
Fundstellen
- AP Nr. 9 zu § 519 ZPO
- PraktArbR AGG §§ 64
Amtlicher Leitsatz
Für die Berufungsbegründung i.S. von ZPO § 519 Abs. 3 Nr. 2 ist erforderlich und genügend, daß der Berufungskläger deutlich sagt, was er gegen das Urteil einzuwenden hat, und zwar so, daß lediglich das Durchlesen des Urteils und der Berufungsbegründung genügt, um das dem Gericht und dem Gegner klarzumachen (Vergleiche BAG 21.10.1955 1 AZB 16/55 = AP Nr. 2 zu § 519 ZPO).