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Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 14.12.2020, Az.: 1 BvR 1873/13

Festsetzung des Werts des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfahren

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
14.12.2020
Aktenzeichen
1 BvR 1873/13
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2020, 53216
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

In dem Verfahren
über
die Verfassungsbeschwerde
1. der Frau N...,
2. des Herrn Dr. B...,
- Bevollmächtigter: ... -
gegen § 113 des Telekommunikationsgesetzes, § 22a des Gesetzes über die Bundespolizei (Bundespolizeigesetz), § 8d des Gesetzes über die Zusammenarbeit des Bundes und der Länder in Angelegenheiten des Verfassungsschutzes und über das Bundesamt für Verfassungsschutz (Bundesverfassungsschutzgesetz), § 4b des Gesetzes über den militärischen Abschirmdienst (MAD-Gesetz) in der Fassung des Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes und zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft vom 20. Juni 2013 (Bundesgesetzblatt I Seite 1602),
§ 7 Absatz 5 bis 9, § 15 Absatz 2 bis 6 des Gesetzes über das Zollkriminalamt und die Zollfahndungsämter (Zollfahnungsdienstgesetz) in der Fassung des Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes und zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft vom 20. Juni 2013 (Bundesgesetzblatt I Seite 1602), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes zur Neuorganisation der Zollverwaltung vom 3. Dezember 2015 (Bundesgesetzblatt I Seite 2178),
§ 2b des Gesetzes über den Bundesnachrichtendienst (BND-Gesetz) in der Fassung des Gesetzes zur Änderung des Telekommunikationsgesetzes und zur Neuregelung der Bestandsdatenauskunft vom 20. Juni 2013 (Bundesgesetzblatt I Seite 1602), neu bezeichnet als § 4 Gesetz über den Bundesnachrichtendienst (BND-Gesetz) in der Fassung des Gesetzes zur Ausland-Ausland-Fernmeldeaufklärung des Bundesnachrichtendienstes vom 23. Dezember 2016 (Bundesgesetzblatt I Seite 3346),
§§ 10, 40 des Gesetzes über das Bundeskriminalamt und die Zusammenarbeit des Bundes und der Länder in kriminalpolizeilichen Angelegenheiten (Bundeskriminalamtgesetz) in der Fassung des Gesetzes zur Neustrukturierung des Bundeskriminalamtgesetzes vom 1. Juni 2017 (Bundesgesetzblatt I Seite 1354)
hier: Antrag auf Festsetzung des Gegenstandswerts
hat das Bundesverfassungsgericht - Erster Senat -
unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter
Präsident Harbarth,
Paulus,
Baer,
Britz,
Ott,
Christ,
Radtke,
Härtel
am 14. Dezember 2020 beschlossen:

Tenor:

Unter Berücksichtigung der subjektiven und besonderen objektiven Bedeutung des Verfahrens und seiner Förderung durch die anwaltliche Tätigkeit (vgl. BVerfGE 79, 365 [BVerfG 28.02.1989 - 1 BvR 1291/85] <369 f.>) wird der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfahren auf 250.000 Euro (in Worten: zweihundertfünfzigtausend Euro) festgesetzt.

Harbarth
Paulus
Baer
Britz
Ott
Christ
Radtke
Härtel