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Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 28.09.2007, Az.: 2 BvL 7/05

Verfassungsmäßigkeit von § 6 Abs. 1 S. 1 i.V.m. § 10 des Gesetzes über die Gewährung einer Sonderzahlung an Beamte, Richter und Versorgungsempfänger für das Land Nordrhein-Westfalen (SZG, NW); Anforderungen an die Prüfung einer Verletzung des rechtsstaatlichen Vertrauensschutzgrundsatzes; Einschnitte im Besoldungsrecht und Versorgungsrecht der Beamten

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
28.09.2007
Aktenzeichen
2 BvL 7/05
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 2007, 39626
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
VG Düsseldorf - 11.03.2005 - AZ: 26 K 6021/04
VG Düsseldorf - 11.03.2005 - AZ:26 K 2609/04
VG Düsseldorf - 11.03.2005 - AZ: 26 K 3098/04

Fundstellen

  • JuS 2007, XXIV Heft 12 (Pressemitteilung)
  • NVwZ 2007, IX Heft 11 (Pressemitteilung)

Verfahrensgegenstand

Verfassungsrechtliche Prüfung
ob Artikel I § 6 Absatz 1 Satz 1 in Verbindung mit § 10 des Gesetzes über die Gewährung einer Sonderzahlung und über die Bezüge der Staatssekretäre und entsprechender Versorgungsempfänger in den Jahren 2003 und 2004 für das Land Nordrhein-Westfalen vom 20. November 2003 bezogen auf Beamte ab Besoldungsgruppe A 7 und auf das Jahr 2003 mit Bundesrecht unvereinbar und deshalb ungültig ist,
Aussetzungs- und Vorlagebeschlüsse des Verwaltungsgerichts Düsseldorf vom 11. März 2005 (26 K 6021/04, 26 K 2609/04 und 26 K 3098/04) -

Hinweis

Hinweis: Verbundenes Verfahren

Volltext siehe unter: BVerfG - 28.09.2007 - AZ: 2 BvL 5/05

Weitere Verbundverfahren:
BVerfG - 28.09.2007 - AZ: 2 BvL 6/05

In den Verfahren
hat die 1. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
den Vizepräsidenten Hassemer,
die Richter Di Fabio und Landau
gemäß § 81a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473)
am 28. September 2007
einstimmig beschlossen:

Tenor:

Die Verfahren werden zur gemeinsamen Entscheidung verbunden.

Die Vorlagen sind unzulässig.