Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 01.09.2009, Az.: 2 BvR 1937/09
Zulässigkeit einer Verfassungsbeschwerde über einen Ausschluss der Landesliste Bayern der Partei Freie Union von der Wahl zum 17. zum Deutschen Bundestag; Möglichkeit der Anfechtung und Überprüfbarkeit des Wahlverfahrens durch das Bundesverfassungsgericht nach der Durchführung einer Wahlprüfung durch den Deutschen Bundestag
Bibliographie
- Gericht
- BVerfG
- Datum
- 01.09.2009
- Aktenzeichen
- 2 BvR 1937/09
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 2009, 22003
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlagen
Verfahrensgegenstand
Verfassungsbeschwerden
- 1.
des Herrn S...,
gegen
- a)
den Beschluss des Bundeswahlausschusses vom 6. Oktober 2009,
- b)
den Beschluss des Landeswahlausschusses des Freistaates Bayern vom 31. Juli 2009, die Landesliste Bayern der Partei Freie Union nicht zur Wahl zum 17. Deutschen Bundestag zuzulassen
- 2 BvR 1928/09 -,
- 2.
des Herrn K...,
gegen
- a)
den Beschluss des Bundeswahlausschusses vom 6. August 2009,
- b)
den Beschluss des Landeswahlausschusses des Freistaates Bayern vom 31. Juli 2009, die Landesliste Bayern der Partei Freie Union nicht zur Wahl zum 17. Deutschen Bundestag zuzulassen
- 2 BvR 1937/09 -
Hinweis
Hinweis: Verbundenes Verfahren
Volltext siehe unter: BVerfG - 01.09.2009 - AZ: 2 BvR 1928/09
In den Verfahren
...
hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
den Vizepräsidenten Voßkuhle,
den Richter Mellinghoff und
die Richterin Lübbe-Wolff
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl I S. 1473)
am 1. September 2009
einstimmig beschlossen:
Tenor:
Die Verfassungsbeschwerden werden zur gemeinsamen Entscheidung verbunden.
Sie werden nicht zur Entscheidung angenommen.