Bundessozialgericht
Beschl. v. 07.01.2025, Az.: B 7 AS 91/24 B
Verwerfung der Nichtzulassungsbeschwerde
Bibliographie
- Gericht
- BSG
- Datum
- 07.01.2025
- Aktenzeichen
- B 7 AS 91/24 B
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2025, 10656
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- ECLI:DE:BSG:2025:070125BB7AS9124B0
Verfahrensgang
- vorgehend
- SG Meiningen - 23.01.2024 - AZ: S 17 AS 283/22
- LSG Thüringen - 11.09.2024 - AZ: L 9 AS 117/24
Rechtsgrundlagen
Der 7. Senat des Bundessozialgerichts hat am 7. Januar 2025 durch die Vorsitzende Richterin S .Knickrehm sowie die Richterinnen Siefert und Neumann
beschlossen:
Tenor:
Die Beschwerde der Kläger gegen die Nichtzulassung der Revision im Beschluss des Thüringer Landessozialgerichts vom 11. September 2024 wird als unzulässig verworfen.
Kosten sind nicht zu erstatten.
Gründe
Die Beschwerde ist als unzulässig zu verwerfen (§ 160a Abs 4 Satz 1 Halbsatz 2 i.V.m. § 169 SGG), weil sie von dem Prozessbevollmächtigten nicht innerhalb der maßgeblichen Frist (bis 2.12.2024) begründet worden ist (§ 160a Abs 2 SGG). Dass das Mandat des Prozessbevollmächtigten auf die Einlegung der Beschwerde beschränkt war, ist dessen Schreiben nicht zu entnehmen, sodass die gesetzliche Frist für die Beschwerdebegründung zu wahren war (vgl BSG vom 27.6.1975 - 10 BV 35/75 - BSGE 40, 111 = SozR 1500 § 160a Nr 8; BSG vom 5.8.2002 - B 11 AL 137/02 B - juris RdNr 3).