Bundessozialgericht
Urt. v. 28.11.1978, Az.: 4/5 RJ 78/76
Übergangsgeld; Berechnung; Bemessungszeitraum; Monat; Rehabilitation; Unbillige Härte
Bibliographie
- Gericht
- BSG
- Datum
- 28.11.1978
- Aktenzeichen
- 4/5 RJ 78/76
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 1978, 10801
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgang
- vorgehend
- SG Berlin 21.10.1975 - S 25 J 2542/74
- LSG Berlin 26.05.1976 - L 6 J 222/75
Rechtsgrundlagen
Fundstellen
- BSGE 47, 172
- SozR 2200 § 1241 Nr 11
Amtlicher Leitsatz
1. Der für die Berechnung des Übergangsgeldes maßgebende (RVO § 1241 Abs 1 idF des RehaAnglG) Bemessungszeitraum (RVO § 182 Abs 4 und 5 idF des RehaAnglG) kann nicht, wenn das für den Betreuten günstiger ist, über einen Monat hinaus ausgedehnt werden.
2. Ein Fall unbilliger Härte (RVO § 1241a Abs 2 S 1 Nr 3 idF des RehaAnglG) ist nicht schon gegeben, wenn das der Berechnung des Übergangsgeldes zugrunde zu legende Entgelt des Betreuten im Bemessungszeitraum um etwa 8 vH unter dem Entgelt im Durchschnitt des ganzen letzten Jahres vor Beginn der Maßnahme liegt.