Bundesverwaltungsgericht
Urt. v. 19.03.1992, Az.: BVerwG 5 C 41/88
BAföG; Ausbildungsförderung; Zulässigkeit der Rückabwicklung des Förderungsverhältnisses; Vertrauensschutzerwägungen
Bibliographie
- Gericht
- BVerwG
- Datum
- 19.03.1992
- Aktenzeichen
- BVerwG 5 C 41/88
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 1992, 12858
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlage
Fundstellen
- DÖV 1993, 627 (amtl. Leitsatz)
- FamRZ 1992, 1479-1481 (Volltext mit amtl. LS)
- FuR 1992, 236 (red. Leitsatz mit Anm.)
- NVwZ-RR 1992, 423-424 (Volltext mit amtl. LS)
Amtlicher Leitsatz
§ 20 I Nrn. 3 und 4 BAföG 1983 regelt abschließend, unter welchen Voraussetzungen bei nachträglichen Veränderungen von Einkommen im Recht der Ausbildungsförderung eine von Vertrauensschutzerwägungen im Einzelfall unabhängige Rückabwicklung des Förderungsverhältnisses zulässig ist. § 48 I 2 Nr. 3 SGB X findet daneben keine Anwendung.