Bundesarbeitsgericht
Urt. v. 11.04.1990, Az.: 5 AZR 308/89
Ausbildungskostenerstattung; Ausbildungsbeihilfe
Bibliographie
- Gericht
- BAG
- Datum
- 11.04.1990
- Aktenzeichen
- 5 AZR 308/89
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 1990, 10060
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgang
- vorgehend
- LAG Köln 05.04.1989 - 7 (II) Sa 109/89
Rechtsgrundlagen
Fundstellen
- AuR 1990, 360 (amtl. Leitsatz)
- BB 1990, 2052 (amtl. Leitsatz)
- DB 1990, 2222-2223 (Volltext mit amtl. LS)
- JurBüro 1991, 23 (Kurzinformation)
- NZA 1991, 178-179 (Volltext mit amtl. LS)
- RdA 1990, 314 (amtl. Leitsatz)
- ZTR 1991, 31-32 (Volltext mit amtl. LS)
Amtlicher Leitsatz
Soweit es für die Erstattung von Ausbildungskosten durch den Arbeitnehmer darauf ankommt, ob sich seine Berufs- und Verdienstaussichten auf dem Arbeitsmarkt verbessert haben, muß der die Erstattung beanspruchende Arbeitgeber darlegen - und gegebenenfalls beweisen -, daß für entsprechend ausgebildete Arbeitskräfte in nennenswertem Umfang Bedarf besteht (im Anschluß an BAGE 28, 159, 167 = AP Nr. 3 zu § 611 48, 53 = AP Nr. 6 zu § 611 BGB Ausbildungsbeihilfe, zu II 3 der Gründe, gegen LAG Köln Urteil vom 5. April 1989 - 7 (11) Sa 109/79 - LAGE Nr. 4 zu § 611 BGB Ausbildungsbeihilfe).