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Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 25.06.2018, Az.: 2 BvL 10/16

Gegenstandswertfestsetzung im Verfahren der konkreten Normenkontrolle

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
25.06.2018
Aktenzeichen
2 BvL 10/16
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2018, 74823
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
ECLI:DE:BVerfG:2018:ls20180625.2bvl001016

Verfahrensgang

vorgehend
OVG Berlin-Brandenburg - 13.11.2014 - AZ: OVG 4 B 31.11
BVerwG - 23.06.2016 - AZ: BVerwG 2 C 1.15
BVerfG - 24.04.2018 - AZ: 2 BvL 10/16

Tenor:

Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 40.000 € (in Worten: vierzigtausend Euro) festgesetzt.

Gründe

1

Die Festsetzung des Werts des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG und berücksichtigt insbesondere die subjektive und objektive Bedeutung des Verfahrens sowie die Schwierigkeit der Materie.