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Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 17.02.2009, Az.: 2 BvR 1745/07

Abfrage von Daten nur bei einer Stelle als Rasterfahndung; Abfrage von Kreditkartendaten durch die Staatsanwaltschaft als Eingriff in das Recht auf informationelle Selbstbestimmung

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
17.02.2009
Aktenzeichen
2 BvR 1745/07
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 2009, 12482
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
LG Halle - 05.07.2007 - AZ: 13 Qs 125/07
LG Halle - 16.05.2007 - AZ: 13 Qs 64/07
AG Halle-Saalkreis - 30.05.2007 - AZ: 395 Gs 49/07

Fundstellen

  • NJW 2009, VIII Heft 19 (red. Leitsatz)
  • NVwZ 2009, VI Heft 7 (Pressemitteilung)
  • StRR 2009, 256-257 (Volltext mit red. LS u. Anm.)
  • ZAP EN-Nr. 271/2009

Verfahrensgegenstand

Verfassungsbeschwerden

  1. 1.

    des Herrn V... gegen den Beschluss des Landgerichts Halle/Saale vom 16. Mai 2007 - 13 Qs 64/07 -

    - 2 BvR 1372/07 -,

  2. 2.

    des Herrn M... gegen

    1. a)

      den Beschluss des Landgerichts Halle/Saale vom 5. Juli 2007 - 13 Qs 125/07 -,

    2. b)

      den Beschluss des Amtsgerichts Halle-Saalkreis vom 30. Mai 2007 - 395 Gs 49/07 -,

    3. c)

      die Maßnahme der Staatsanwaltschaft Halle, deutsche Kreditkartenunternehmen zur Kontrolle der Kontobewegungen ihrer Kunden zu veranlassen

      - 2 BvR 1745/07 -

Hinweis

Hinweis: Verbundenes Verfahren

Volltext siehe unter: BVerfG - 17.02.2009 - AZ: 2 BvR 1372/07

In den Verfahren über die Verfassungsbeschwerden
...
hat die 2. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
die Richter Broß, Di Fabio und Landau gemäß § 93b
in Verbindung mit § 93a BVerfGG
in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl. I S. 1473)
am 17. Februar 2009
einstimmig beschlossen:

Tenor:

Die Verfahren werden zur gemeinsamen Entscheidung verbunden.

Die Verfassungsbeschwerden werden nicht zur Entscheidung angenommen.