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Bundesgerichtshof
Urt. v. 08.10.2008, Az.: StB 15/08

Rechtliche Ausgestaltung des nachträglichen Rechtsschutzes gegen die Anordnung heimlicher Ermittlungsmaßnahmen; Ermittlungsmaßnahmen wegen des Verdachts der mitgliedschaftlichen Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung; Rechtmäßigkeit der Beschlagnahme von Briefen; Rechtmäßigkeit der Zurückstellung einer Benachrichtigung der betroffenen Adressaten von der Anordnung und dem Vollzug einer Ermittlungsmaßnahme aus Ermittlungsgründen

Bibliographie

Gericht
BGH
Datum
08.10.2008
Aktenzeichen
StB 15/08
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 2008, 25198
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstellen

  • BGHSt 53, 1 - 6
  • JZ Information 2009, 11 (amtl. Leitsatz)
  • Life&Law 2009, 250-255 (Volltext mit amtl. LS)
  • NJ 2009, 75-76 (Volltext mit red. LS u. Anm.)
  • NJW 2008, VIII Heft 49 (red. Leitsatz)
  • NJW 2009, 454-455 (Volltext mit red./amtl. LS)
  • NStZ 2009, IX Heft 1 (amtl. Leitsatz)
  • NStZ 2009, 104-105 (Volltext mit red./amtl. LS)
  • StV 2009, 3-4 (Volltext mit amtl. LS)
  • StraFo 2009, 20-21 (Volltext mit amtl. LS)
  • wistra 2009, 69-71 (Volltext mit amtl. LS)

Verfahrensgegenstand

Verdacht der Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung u. a.;
hier: Beschwerden der B. Verlag GmbH u. a. gegen die Anordnung sowie Art und Weise des Vollzugs eines Postbeschlagnahmebeschlusses

Hinweis

Hinweis: Verbundenes Verfahren

Volltext siehe unter: BGH - 08.10.2008 - AZ: StB 12/08

Weitere Verbundverfahren:
BGH - 08.10.2008 - AZ: StB 13/08
BGH - 08.10.2008 - AZ: StB 14/08

Der 3. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat
am 8. Oktober 2008
gemäß § 101 Abs. 7 Satz 4, § 304 Abs. 5 StPO
beschlossen:

Tenor:

Die Sache wird an den 1. Strafsenat des Kammergerichts Berlin abgegeben.