Bundesfinanzhof
Urt. v. 11.03.1970, Az.: I B 3/69
Ausgleich eines Teils inländischer Einkünfte mit österreichischen Verlusten aus Gewerbebetrieb und aus Vermietung und Verpachtung; Doppelbesteuerung; Doppelbesteuerungsabkommen
Bibliographie
- Gericht
- BFH
- Datum
- 11.03.1970
- Aktenzeichen
- I B 3/69
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 1970, 14701
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlagen
- § 3 Nr. 41 EStG
- Art. 3 Abs. 1 DBA AUT
- Art. 4 Abs. 1 DBA AUT
- § 69 Abs. 2 FGO
- § 2 Abs. 1 EStG
- § 2 Abs. 2 S 1 EStG
- § 9 StAnpG
- Art. 1 DBA AUT
- Art. 15 Abs. 1 DBA AUT
- Art. 15 Abs. 2 DBA AUT
- § 34c EStG
- § 73 Abs. 1 S 1 FGO
- § 121 FGO
- § 10b EStG
- § 2 AuslInvG
Fundstellen
- BStBl II 1970, 569
- DB 1970, 1112 (Volltext mit amtl. LS)
- DStR 1970, 462-463 (Volltext mit amtl. LS u. Anm.)
Hinweis
Hinweis: Verbundenes Verfahren
Volltext siehe unter:
BFH - 11.03.1970 - AZ: I B 50/68
Amtlicher Leitsatz
Es ist nicht ernstlich zweifelhaft im Sinne des § 69 Abs. 2 FGO, daß gemäß Art. 3 Abs. 1 und Art. 4 Abs. 1 DBA-Österreich die bis zum Veranlagungszeitraum 1966 in Österreich entstandenen Verluste aus Gewerbebetrieb und aus Vermietung und Verpachtung nicht zum Ausgleich von in der Bundesrepublik Deutschland erzielten Einkünften herangezogen werden können.