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Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 16.05.2018, Az.: 2 BvR 883/14

Festsetzung des Werts des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerdeverfahren

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
16.05.2018
Aktenzeichen
2 BvR 883/14
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2018, 74839
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
ECLI:DE:BVerfG:2018:rs20180516.2bvr088314

Verfahrensgang

vorgehend
VG Chemnitz - 24.08.2010 - AZ: 3 K 925/08
OVG Sachsen - 18.09.2012 - AZ: 2 A 736/10
BVerwG - 12.12.2013 - AZ: 2 C 24/12
BVerwG - 12.12.2013 - AZ: BVerwG 2 C 26.12
BVerfG - 23.05.2017 - AZ: 2 BvR 883/14; 2 BvR 905/14

Tenor:

Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerdeverfahren wird auf 15.000 Euro (in Worten: fünfzehntausend Euro) festgesetzt.

Gründe

1

Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG. Die objektive Bedeutung der Sache rechtfertigt eine Festsetzung des Gegenstandswerts über dem nach § 14 Abs. 1 RVG vorgesehenen Mindestbetrag von 5.000 Euro.