Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 23.03.2001, Az.: 1 BvR 238/01
Tätigkeitsverbot bei Kanzleiwechsel; Folgenabwägung im Rahmen einer einstweiligen Anordnung gegen die gerichtlich festgestellte Verpflichtung zur Niederlegung von Mandaten
Bibliographie
- Gericht
- BVerfG
- Datum
- 23.03.2001
- Aktenzeichen
- 1 BvR 238/01
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 2001, 28878
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlagen
Fundstellen
- BB 2001, 1171 (Volltext mit red. LS)
- DAR 2001, 394-395 (Volltext mit red. LS)
- DB 2001, 1032-1033 (Volltext)
- DVBl 2001, 983-984 (Volltext mit red. LS)
- EWiR 2001, 473
- MDR 2001, 718 (Volltext mit red. LS)
- MittRKKöln 2001, 140
- NJW 2001, 1562-1563 (Volltext mit red. LS)
- WRP 2001, 686-687 "Kanzleiwechsel"
Redaktioneller Leitsatz
Folgenabwägung im Rahmen einer von Rechtsanwälten begehrten einstweiligen Anordnung gegen die durch gerichtliche Entscheidung festgestellte Verpflichtung, nach § 3 Abs. 2 BORA Mandate niederzulegen, nachdem sie einen Rechtsanwalt angestellt haben, dessen bisherige Kanzlei die Gegenseite dieser Mandanten vertritt.