Bundesgerichtshof
Urt. v. 22.02.1971, Az.: VII ZR 243/69
Mängelbeseitigungsanspruch; Anspruch auf Mängelbeseitigung; Werklohn; Einrede des nichterfüllten Vertrages; Abtretung an Dritte; Gewährleistung; Mängelgewährleistung
Bibliographie
- Gericht
- BGH
- Datum
- 22.02.1971
- Aktenzeichen
- VII ZR 243/69
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 1971, 11162
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlagen
Fundstellen
- BGHZ 55, 354 - 358
- DB 1971, 815 (Volltext mit amtl. LS)
- MDR 1971, 473 (Volltext mit amtl. LS)
- NJW 1971, 838-840 (Volltext mit amtl. LS)
Redaktioneller Leitsatz
Durch den Mängelbeseitigungsanspruch steht dem Auftraggeber gegenüber dem Werklohnanspruch des Auftragnehmers selbst dann noch die Einrede des nichterfüllten Vertrages zu, wenn er die Gewährleistungsansprüche an Dritte abgetreten hat.
Hinweise:
Vgl.: BGH, BauR 1978, 398; siehe dazu auch Jagenburg, NJW 1972, 1223, und Werner/Pastor, Rdn. 2219.