Bundessozialgericht
Urt. v. 03.10.1989, Az.: 10 RKg 7/89
Leistungsbewilligung; Leistungsgewährung; Erlaß eines Verwaltungsakt ; Wesentliche Änderung
Bibliographie
- Gericht
- BSG
- Datum
- 03.10.1989
- Aktenzeichen
- 10 RKg 7/89
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 1989, 11215
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgang
- vorgehend
- SG Trier 25.05.1988 - S 2 Kg 15/86
- LSG Mainz 13.01.1989 - L 6 Kg 9/88
Rechtsgrundlage
Fundstellen
- BSGE 65, 301 - 304
- SGb 1990, 469-470 (Volltext mit amtl. LS u. Anm.)
- Zeihe, SGb 90, 469
Amtlicher Leitsatz
Für die Frage, ob seit Erlaß des Verwaltungsakts eine wesentliche Änderung i. S. von § 48 I SGB X eingetreten ist, kommt es nicht auf den Inhalt einer bindenden, nicht mehr aufhebbaren Leistungsbewilligung, sondern nur auf die rechtlichen Verhältnisse, d. h. die gesetzlichen Voraussetzungen an, die der Leistungsgewährung zugrunde gelegen haben.