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Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 05.02.1981, Az.: 2 BvR 1304/80

Kein schwerer Nachteil; Privatklageverfahren; Beistand eines beigeordneten Rechtsanwalts; Privatkläger

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
05.02.1981
Aktenzeichen
2 BvR 1304/80
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1981, 11373
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
AG Saarbrücken 08.10.1980 - 26 Bs 20/80
LG Saarbrücken 04.11.1980 - 8 Qs 156/80

Fundstellen

  • BVerfGE 56, 185 - 192
  • JZ 1981, 187 (Volltext mit amtl. LS u. Anm.)
  • MDR 1981, 728-729 (Volltext mit amtl. LS)
  • NJW 1981, 1034 (Volltext mit amtl. LS)
  • NStZ 1981, 230-231

Redaktioneller Leitsatz

Wenn sich jemand dem Privatklageverfahren ohne den Beistand eines ihm beigeordneten Rechtsanwalts zu stellen hat, obwohl dem Privatkläger ein Rechtsanwalt zur Seite steht, so bedeutet dies für ihn keinen "schweren Nachteil" im Sinne von § 32 Abs. 1 BVerfGG.