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Bundesverwaltungsgericht
Urt. v. 24.09.1991, Az.: BVerwG 6 P 6/90

Personalvertretung; Neue Arbeitsmethoden; Mitbestimmungsrecht

Bibliographie

Gericht
BVerwG
Datum
24.09.1991
Aktenzeichen
BVerwG 6 P 6/90
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1991, 12746
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
VG Düsseldorf 20.08.1987 - PVL 27/87
OVG Münster 13.12.1989 - CL 52/87

Fundstellen

  • BVerwGE 89, 65 - 69
  • CR 1992, 39-41 (Volltext mit red. LS)
  • DVBl 1992, 161-162 (Volltext mit amtl. LS)
  • DÖV 1992, 717 (amtl. Leitsatz)
  • NVwZ-RR 1992, 253 (Volltext mit amtl. LS)
  • ZBR 1992, 91
  • ZTR 1992, 85-86 (Volltext mit amtl. LS)
  • ZfPR 1992, 47-49 (Volltext mit amtl. LS)

Amtlicher Leitsatz

Der Personalrat einer Dienststelle, deren Aufgabe es ist, neue Arbeitsmethoden für andere Behörden zu entwickeln, hat hinsichtlich der Frage, wie diese Aufgabe gegenüber den anderen Behörden zu erfüllen ist, kein Mitbestimmungsrecht nach § 72 III Nrn. 3 und 5 PersVG NRW (hier: Einführung einer automatisierten Auftragsabwicklung).