Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 24.03.2010, Az.: 1 BvR 263/08
Festsetzung des Gegenstandwertes einer anwaltlichen Tätigeit
Bibliographie
- Gericht
- BVerfG
- Datum
- 24.03.2010
- Aktenzeichen
- 1 BvR 263/08
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 2010, 13595
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgegenstand
Antrag auf Festsetzung des Gegenstandswerts
Verfassungsbeschwerden
...
- I.
gegen die §§ 113a, 113b des Telekommunikationsgesetzes in der Fassung des Gesetzes zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG vom 21. Dezember 2007 (BGBl. I S. 3198) - 1 BvR 256/08 -,
- II.
... - Bevollmächtigter: Rechtsanwalt Dr. Dr. h.c. Burkhard Hirsch, Rheinallee 120, 40545 Düsseldorf - gegen das Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikationsüberwachung und anderer verdeckter Ermittlungsmaßnahmen sowie zur Umsetzung der Richtlinie 2006/24/EG vom 21. Dezember 2007 (BGBl. I S. 3198) - 1 BvR 263/08 -
Hinweis
Hinweis: Verbundenes Verfahren
Volltext siehe unter: BVerfG - 24.03.2010 - AZ: 1 BvR 256/08
In dem Verfahren
...
hat das Bundesverfassungsgericht - Erster Senat -
unter Mitwirkung
der Richterin und Richter Vizepräsident Kirchhof, Hohmann-Dennhardt, Bryde, Gaier, Eichberger, Schluckebier, Masing, Paulus
am 24. März 2010
beschlossen:
Tenor:
Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigeit wird für jedes Verfahren auf 250.000 EUR (in Worten: zweihundertfünfzigtausend Euro) festgesetzt.