Bundesarbeitsgericht
Urt. v. 12.06.1975, Az.: 3 AZR 267/74
Berufungsschrift; Anschrift des Rechtsmittelgegners; Prozeßbevollmächtigter; Ladungsfähige Anschrift; Alsbaldige Zustellung; Heilung des Mangels; Ablauf der Rechtsmittelfrist
Bibliographie
- Gericht
- BAG
- Datum
- 12.06.1975
- Aktenzeichen
- 3 AZR 267/74
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 1975, 10070
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgang
- vorgehend
- LAG München 27.03.1974 - 4 Sa 622/71
Rechtsgrundlagen
Fundstellen
- AR-Blattei Arbeitsgerichtsbarkeit XB Entsch 71c
- DB 1975, 2090 (Kurzinformation)
Amtlicher Leitsatz
Eine Berufungsschrift muß die Anschriften des Rechtsmittelgegners oder seines Prozeßbevollmächtigten so genau angeben, daß die Berufungsschrift alsbald zugestellt werden kann. Ein Mangel kann nur bis zum Ablauf der Rechtsmittelfrist geheilt werden; eine bis dahin fehlerhaft gebliebene Berufung ist als unzulässig zu verwerfen.