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Bundesarbeitsgericht
Urt. v. 17.11.1960, Az.: 2 AZR 97/59

Pflichtmäßiges Ermessen; Kur; Erhaltung der Erwerbsfähigkeit; Handlungsgehilfe; Fortzahlung des Gehalts; Arbeitsunfähigkeit

Bibliographie

Gericht
BAG
Datum
17.11.1960
Aktenzeichen
2 AZR 97/59
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1960, 10139
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
LAG Berlin 04.02.1959 - 1 Sa 51/58

Fundstellen

  • BAGE 10, 183 - 187
  • DB 1961, 101-102 (Volltext mit amtl. LS)
  • MDR 1961, 264 (amtl. Leitsatz)
  • NJW 1961, 699 (amtl. Leitsatz)

Amtlicher Leitsatz

Eine nach pflichtmäßigem Ermessen von der BfA zur Erhaltung der Erwerbsfähigkeit angeordnete Kur gibt auch dann dem Handlungsgehilfen den Anspruch auf Fortzahlung des Gehalts nach HGB § 63, wenn der Handlungsgehilfe noch nicht arbeitsunfähig ist (Bestätigung von RAG 24, 354).