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Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 12.02.2007, Az.: BVerwG 4 B 3.07

Einstellung des Verfahrens aufgrund Klagerücknahme

Bibliographie

Gericht
BVerwG
Datum
12.02.2007
Aktenzeichen
BVerwG 4 B 3.07
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2007, 10860
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
OVG Nordrhein-Westfalen - 03.01.2006 - AZ: 20 D 118/03.AK
OVG Nordrhein-Westfalen - 03.01.2006 - AZ: 20 D 35/04 AK
OVG Nordrhein-Westfalen - 03.01.2006 - AZ: OVG 20 D 118/04.AK
OVG Nordrhein-Westfalen - 03.01.2006 - AZ: 20 D 159/04 AK
BVerwG - 01.02.2007 - AZ: BVerwG 4 B 23.06
BVerwG - 01.02.2007 - AZ: BVerwG 4 B 24.06
BVerwG - 01.02.2007 - AZ: BVerwG 4 B 25.06
nachfolgend
BVerwG - 13.02.2007 - AZ: BVerwG 4 B 4.07
BVerwG - 16.10.2008 - AZ: BVerwG 4 C 3.07
BVerwG - 16.10.2008 - AZ: BVerwG 4 C 4.07
BVerwG - 16.10.2008 - AZ: BVerwG 4 C 5.07

In der Verwaltungsstreitsache
hat der 4. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 12. Februar 2007
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Paetow und
die Richter am Bundesverwaltungsgericht Prof. Dr. Rojahn und Gatz
beschlossen:

Tenor:

Das Verfahren wird eingestellt.

Das Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 3. Januar 2006 ist insoweit wirkungslos.

Die Klägerinnen tragen als Gesamtschuldnerinnen die Kosten des Verfahrens einschließlich der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen.

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 5 000 EUR festgesetzt.

Gründe

1

Die Klägerinnen haben ihre Klage mit Schriftsatz vom 22. Januar 2007 mit Einwilligung der Beklagten zurückgenommen. Das Verfahren ist deshalb in entsprechender Anwendung von § 141 Satz 1, § 125 Abs. 1 Satz 1, § 92 Abs. 3 Satz 1 VwGO einzustellen und das Urteil des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen für wirkungslos zu erklären, soweit es die Klägerinnen betrifft (§ 173 VwGO i.V.m. § 269 Abs. 3 Satz 1 ZPO).

2

Die Kostenentscheidung folgt aus § 155 Abs. 2, § 159 Satz 2 sowie § 162 Abs. 3 VwGO.

Streitwertbeschluss:

Der Wert des Streitgegenstandes wird für das Beschwerdeverfahren auf 5 000 EUR festgesetzt.

Die Streitwertfestsetzung beruht auf § 47 Abs. 1 und 3 i.V.m. § 52 Abs. 1 GKG.

Dr. Paetow
Prof. Dr. Rojahn
Gatz