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Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 30.05.2007, Az.: 1 BvR 1280/06

Anteilseigentum an einer Aktie als grundrechtlich geschützte Eigentumsposition; Befugnis eines bestellten gemeinsamen Vertreters zur Geltendmachung einer Verletzung materieller Grundrechte von Aktionären; Regelungen im Umwandlungsgesetz (UmwG) betreffend die Verschmelzung zweier Aktiengesellschaften als zulässige Inhaltsbestimmung und Schrankenbestimmung des Eigentums; Auslegung und Anwendung verfassungsrechtlich zulässiger Inhaltsbestimmungen und Schrankenbestimmungen des Eigentums als Aufgabe der Zivilgerichte; Anwendung einer bestimmten Methode bei einer Unternehmensbewertung als verfassungsrechtliches Erfordernis

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
30.05.2007
Aktenzeichen
1 BvR 1280/06
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 2007, 32953
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
OLG Stuttgart - 08.03.2006 - AZ: 20 W 5/05
LG Stuttgart - 09.02.2005 - AZ: 32 AktE 36/99 KfH

Fundstellen

  • NJW 2007, VIII Heft 31 (amtl. Leitsatz)
  • WM 2007, 1520-1522 (Volltext mit red. LS)
  • ZIP 2007, 1600-1602 (Volltext mit red. LS)

Verfahrensgegenstand

Verfassungsbeschwerden gegen
a) den Beschluss des Oberlandesgerichts Stuttgart vom 8. März 2006 - 20 W 5/05 - ,
b) den Beschluss des Landgerichts Stuttgart vom 9. Februar 2005 - 32 AktE 36/99 KfH -
und Antrag auf Wiedereinsetzung in den vorigen Stand

Hinweis

Hinweis: Verbundenes Verfahren

Volltext siehe unter: BVerfG - 30.05.2007 - AZ: 1 BvR 1267/06

In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerden
hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
die Richter Bryde, Eichberger, Schluckebier
gemäß § 93 b in Verbindung mit § 93 a BVerfGG
in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl. I S. 1473)
am 30. Mai 2007
einstimmig beschlossen: