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Bundesfinanzhof
Beschl. v. 25.06.1999, Az.: XI B 86/98

Rechtssache von grundsätzlicher Bedeutung; Klärungsbedürftigkeit; Verfahrensmangel

Bibliographie

Gericht
BFH
Datum
25.06.1999
Aktenzeichen
XI B 86/98
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 1999, 12518
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstelle

  • BFH/NV 1999, 1617

Amtlicher Leitsatz

===NV=(nicht amtlich veröffentlicht)==anonymisierte Fassung====

Gründe

1

Die grundsätzliche Bedeutung der Sache ist nicht ausreichend gemäß § 115 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) dargelegt worden. Aus der Beschwerdebegründung muß hervorgehen, warum die Bedeutung der streitigen Rechtsfrage über den konkreten Einzelfall hinausgeht und warum sie zur Erhaltung der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder für eine Fortentwicklung des Rechts höchstrichterlicher Klärung bedarf.

2

Bei einem geltend gemachten Verfahrensmangel ist die Revision gemäß § 115 Abs. 2 Nr. 3, Abs. 3 Satz 3 FGO nur zuzulassen, wenn die angefochtene Entscheidung auf dem Verfahrensmangel beruhen kann. Die Bezeichnung eines Verfahrensmangels verlangt eine genaue Angabe der Tatsachen, die den gerügten Mangel ergeben, unter gleichzeitigem schlüssigen Vortrag, inwiefern das angegriffene Urteil ohne diesen Verfahrensmangel anders ausgefallen wäre.

3

Im Streitfall sind die genannten Voraussetzungen nicht erfüllt.

4

Der Beschluß ergeht im übrigen gemäß Art. 1 Nr. 6 des Gesetzes zur Entlastung des Bundesfinanzhofs ohne Begründung.

5