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Bundesverwaltungsgericht
Beschl. v. 16.08.2007, Az.: BVerwG 6 PB 7.07; 6 P 12.07

Aufhebung einer Entscheidung über die Nichtzulassung einer Rechtsbeschwerde; Mitbestimmung bei der Übertragung einer höher zu bewertenden Tätigkeit

Bibliographie

Gericht
BVerwG
Datum
16.08.2007
Aktenzeichen
BVerwG 6 PB 7.07; 6 P 12.07
Entscheidungsform
Beschluss
Referenz
WKRS 2007, 36583
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
VG Dresden - 17.03.2005 - AZ: VG PL 9 K 146/05
OVG Sachsen - 22.02.2007 - AZ: PL 9 B 387/06
nachfolgend
BVerwG - 28.08.2008 - AZ: BVerwG 6 P 12.07

In der Personalvertretungssache
hat der 6. Senat des Bundesverwaltungsgerichts
am 16. August 2007
durch
den Vorsitzenden Richter am Bundesverwaltungsgericht Dr. Bardenhewer und
die Richter am Bundesverwaltungsgericht Büge und Vormeier
beschlossen:

Tenor:

Die Entscheidung über die Nichtzulassung der Rechtsbeschwerde im Beschluss des Sächsischen Oberverwaltungsgerichts vom 22. Februar 2007 wird aufgehoben.

Die Rechtsbeschwerde des Antragstellers wird zugelassen.

Gründe

1

Die Rechtsbeschwerde ist gemäß § 88 Abs. 2 Satz 1 SächsPersVG i.V.m. § 72 Abs. 2 Nr. 1, § 92 Abs. 1 Satz 2 ArbGG zuzulassen. Sie kann dem Senat Gelegenheit geben, seine Rechtsprechung zur Mitbestimmung bei der Übertragung einer höher zu bewertenden Tätigkeit fortzuentwickeln (vgl.Beschlüsse vom 8. Oktober 1997 - BVerwG 6 P 5.95 - BVerwGE 105, 241 sowievom 8. Dezember 1999 - BVerwG 6 P 10.98 - Buchholz 250 § 76 BPersVG Nr. 39).

Dr. Bardenhewer
Büge
Vormeier