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Bundesgerichtshof
Urt. v. 09.07.1992, Az.: IX ZR 50/91

Rechtsanwalt; Fehlerhaftes Prozeßverhalten; Schaden; Anwaltspflicht; Schadensersatzanspruch des Mandanten; Schadensersatz; PVV

Bibliographie

Gericht
BGH
Datum
09.07.1992
Aktenzeichen
IX ZR 50/91
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1992, 14473
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstellen

  • AnwBl 1994, 37 (Volltext mit amtl. LS)
  • AnwBl 1992, 493-494 (Volltext mit amtl. LS)
  • BB 1992, 1815 (Volltext mit amtl. LS)
  • BGHWarn 1992, 520-522
  • DB 1992, 1981 (Kurzinformation)
  • HFR 1993, 413-414 (Volltext mit amtl. LS)
  • JurBüro 1992, 790 (Kurzinformation)
  • MDR 1992, 1088 (Volltext mit amtl. LS)
  • NJ 1993, 239 (amtl. Leitsatz)
  • NJW 1992, 2828-2830 (Volltext mit amtl. LS)
  • VersR 1992, 1472-1473 (Volltext mit red./amtl. LS)
  • WM 1992, 2023-2025 (Volltext mit amtl. LS)

Amtlicher Leitsatz

Führt das fehlerhafte Prozeßverhalten eines Rechtsanwalts zu einer für den Mandanten nachteiligen gerichtlichen Entscheidung, ist ein Schaden regelmäßig nicht eingetreten und damit ein Ersatzanspruch nicht entstanden, solange nicht auszuschließen ist, daß die Entscheidung in einem weiteren Rechtszug zugunsten des Mandanten korrigiert wird.