Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 09.02.2007, Az.: 1 BvQ 2/07
Grundrechtliche Maßgaben für die fachgerichtliche Umgangsentscheidung; Zulässigkeitsvoraussetzungen einer Verfassungsbeschwerde; Anforderungen an die Darlegung einer Grundrechtsverletzung im Individualverfassungsbeschwerdeverfahren
Bibliographie
- Gericht
- BVerfG
- Datum
- 09.02.2007
- Aktenzeichen
- 1 BvQ 2/07
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 2007, 10794
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Verfahrensgang
- vorgehend
- OLG Naumburg - 15.12.2006 - AZ: 8 UF 84/05 (8 UF 195/05)
Rechtsgrundlagen
Fundstellen
- FF 2007, 106-107 (Volltext mit amtl. LS)
- FamRZ 2007, 531-533 (Volltext mit red. LS)
Verfahrensgegenstand
Verfassungsbeschwerde gegen
I. den Beschluss Oberlandesgerichts Naumburg vom 15. Dezember 2006 - 8 UF 84/05 (8 UF 195/05)
- 1 BvR 217/07 -,
II. über den Antrag, im Wege einer einstweiligen Anordnung dem Antragsteller einstweiligen Umgang mit seinem Sohn F. unter Aufrechterhaltung der mit dem Vormund getroffenen Vereinbarung vom 16. November 2006 zu gewähren
- 1 BvQ 2/07 -
Hinweis
Hinweis: Verbundenes Verfahren
Volltext siehe unter: BVerfG - 09.02.2007 - AZ: 1 BvR 217/07
In den Verfahren über die Verfassungsbeschwerde
hat die 1. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
den Präsidenten Papier,
die Richterin Hohmann-Dennhardt und
den Richter Hoffmann-Riem
gemäß § 93 b in Verbindung mit § 93 a BVerfGG
in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl. I S. 1473)
am 9. Februar 2007
einstimmig
beschlossen:
Tenor:
Die Verfahren 1 BvR 217/07 und 1 BvQ 2/07 werden zur gemeinsamen Entscheidung verbunden.
Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen.
Damit erledigt sich der Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung.