Bundesgerichtshof
Beschl. v. 25.04.2018, Az.: KZR 55/17
Kosten des Verfahrens bei übereinstimmender Erledigungserklärung der Hauptsache durch die Parteien
Bibliographie
- Gericht
- BGH
- Datum
- 25.04.2018
- Aktenzeichen
- KZR 55/17
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2018, 15601
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- ECLI:DE:BGH:2018:250418BKZR55.17.0
Verfahrensgang
- vorgehend
- LG Köln - 14.03.2013 - AZ: 31 O (Kart) 466/12
- OLG Düsseldorf - 21.05.2014 - AZ: VI-U (Kart) 16/13
- BGH - 12.04.2016 - AZ: KZR 31/14
- BGH - 22.08.2016 - AZ: KZR 31/14
- OLG Düsseldorf - 12.07.2017 - AZ: VI-U (Kart) 16/13
Rechtsgrundlage
Der Kartellsenat des Bundesgerichtshofs hat am 25. April 2018 durch die Präsidentin des Bundesgerichtshofs Limperg, den Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Meier-Beck sowie die Richter Prof. Dr. Kirchhoff, Dr. Bacher und Dr. Deichfuß
beschlossen:
Tenor:
Die Kosten des Rechtsstreits werden gegeneinander aufgehoben.
Streitwert des Nichtzulassungsbeschwerdeverfahrens: 3.495.686,30 €.
Gründe
Die Kostenentscheidung beruht auf § 91a Abs. 1 Satz 1 ZPO. Nachdem die Parteien die Hauptsache übereinstimmend für erledigt erklärt haben, entscheidet der Senat nur noch über die Kosten des Verfahrens. Diese werden entsprechend den gleichlautenden Anträgen der Parteien gegeneinander aufgehoben.
Der Wert des Nichtzulassungsbeschwerdeverfahrens wird gemäß § 3 ZPO auf 3.495.686,30 € festgesetzt.