Bundesarbeitsgericht
Urt. v. 13.10.1960, Az.: 5 AZR 104/59
Handlungsgehilfe; Karenzentschädigung; Wettbewerbsverbot; Gehaltsgrenzen; Hochbesoldeter
Bibliographie
- Gericht
- BAG
- Datum
- 13.10.1960
- Aktenzeichen
- 5 AZR 104/59
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 1960, 10099
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlagen
Fundstellen
- BAGE 10, 76 - 88
- BB 1961, 47
- DB 1961, 103 (Volltext mit amtl. LS)
- MDR 1961, 179 (Volltext mit amtl. LS)
- NJW 1961, 427-428 (Volltext mit amtl. LS)
Amtlicher Leitsatz
Ein mit einem Handlungsgehilfen ohne Karenzentschädigung vereinbartes Wettbewerbsverbot bleibt auch dann unverbindlich, wenn nach Abschluß des Wettbewerbsverbots die Bezüge des Handlungsgehilfen die Gehaltsgrenzen überschreiten, unter denen nach HGB § 75b ein Handlungsgehilfe als sogenannter "Hochbesoldeter" gilt.