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Bundesgerichtshof
Urt. v. 04.10.1988, Az.: VI ZB 21/88

Rechtsmittelbegründungsfrist; Schriftsatz; Briefkastenverwechselung

Bibliographie

Gericht
BGH
Datum
04.10.1988
Aktenzeichen
VI ZB 21/88
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1988, 13138
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstellen

  • HFR 1990, 47 (Volltext mit amtl. LS)
  • MDR 1989, 55 (Volltext mit amtl. LS)
  • NJW-RR 1989, 126-127 (Volltext mit amtl. LS)
  • VersR 1989, 165-166 (Volltext mit amtl. LS)

Amtlicher Leitsatz

Ist die Versäumung der Rechtsmittelbegründungsfrist darauf zurückzuführen, daß die - sonst zuverlässige - Kanzleiangestellte den Schriftsatz anstatt in den für Fristensachen vorgesehenen Briefkasten des OLG versehentlich in den Briefkasten der Generalstaatsanwaltschaft wirft, so ist der Partei Wiedereinsetzung zu gewähren.