Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 24.02.1992, Az.: 2 BvR 700/91
Zeuge; Vernehmung; Benennung; Weigerung; Gericht; Anschrift
Bibliographie
- Gericht
- BVerfG
- Datum
- 24.02.1992
- Aktenzeichen
- 2 BvR 700/91
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 1992, 12612
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlagen
Fundstellen
- AnwBl 1993, 191-192 (Volltext mit amtl. LS)
- DAR 1992, 297-299 (Volltext mit amtl. LS)
- DAR 1993, 177 (Kurzinformation)
- NJW 1992, 2811-2812 (Volltext mit red. LS)
- NZV 1992, 285-286 (Volltext mit red. LS)
- StV 1992, 307
Redaktioneller Leitsatz
Es verstößt gegen Verfassungsrecht, wenn das Gericht die Vernehmung eines Zeugen mit der Begründung verweigert, daß er zu spät benannt worden ist, wenn die Adresse des Zeugen erst während der Hauptverhandlung bekannt wird.