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Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 31.01.2008, Az.: 1 BvR 2206/02

Nichtannahme einer Verfassungsbeschwerde wegen fehlender Beschwerdebefugnis i.S.d. § 90 Abs. 1 Bundesverfassungsgerichtsgesetz (BVerfGG); Grundrechtsfähigkeit von öffentliche Aufgaben wahrnehmenden juristischen Personen des öffentlichen Rechts; Grundrechtsfähigkeit von Allgemeinen Ortskrankenkassen; Bestehen eines allgemeinen als Prüfungsmaßstab auch auf juristische Personen des öffentlichen Rechts Anwendung findenden Rechtsgrundsatzes aus Art. 3 GG

Bibliographie

Gericht
BVerfG
Datum
31.01.2008
Aktenzeichen
1 BvR 2206/02
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 2008, 10537
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Verfahrensgang

vorgehend
SG Gotha - 18.10.2002 - AZ: S 1 SF 1129/02
SG Halle - 16.10.2002 - AZ: S 1 SF 35/02 P

Verfahrensgegenstand

Verfassungsbeschwerden gegen den
Beschluss des Sozialgerichts Halle vom 16. Oktober 2002 - S 1 SF 35/02 P - - 1 BvR 2156/02
Beschluss des Sozialgerichts Gotha vom 18. Oktober 2002 - S 1 SF 1129/02 - - 1 BvR 2206/02 -

Hinweis

Hinweis: Verbundenes Verfahren

Volltext siehe unter: BVerfG - 31.01.2008 - AZ: 1 BvR 2156/02

In den Verfahren
...
hat die 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts
durch
die Richterin Hohmann-Dennhardt und
die Richter Gaier, Kirchhof
gemäß § 93b in Verbindung mit § 93a BVerfGG
in der Fassung der Bekanntmachung vom 11. August 1993 (BGBl. I S. 1473)
am 31. Januar 2008
einstimmig beschlossen:

Tenor:

Die Verfassungsbeschwerden werden nicht zur Entscheidung angenommen.