Bundesverfassungsgericht
Urt. v. 14.03.1984, Az.: 2 BvR 249/84
Revision; Besetzungsrüge; Angeklagter; Erforderlicher Einwand; Vorschriftswidrgikeit
Bibliographie
- Gericht
- BVerfG
- Datum
- 14.03.1984
- Aktenzeichen
- 2 BvR 249/84
- Entscheidungsform
- Urteil
- Referenz
- WKRS 1984, 11742
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- [keine Angabe]
Rechtsgrundlagen
Fundstellen
- MDR 1984, 731-732 (Volltext mit amtl. LS)
- NJW 1984, 2515 (amtl. Leitsatz)
- StV 1984, 317
Redaktioneller Leitsatz
Wenn der Angeklagte den erforderlichen Einwand (§ 222 b StPO) nicht erhoben hat, obwohl ihm die Vorschriftswidrgikeit der Besetzung bei deren Bekanntgabe erkennbar war, ist die mit der Revision geltend gemachte Besetzungsrüge nach § 338 Nr. 1 StPO als ausgeschlossen zu erachten und ist nicht verfassungswidrig.