Bundesverfassungsgericht
Beschl. v. 21.03.2023, Az.: 1 BvR 65/22
Festsetzung des Werts des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfahren über den Erlass einer einstweiligen Anordnung
Bibliographie
- Gericht
- BVerfG
- Datum
- 21.03.2023
- Aktenzeichen
- 1 BvR 65/22
- Entscheidungsform
- Beschluss
- Referenz
- WKRS 2023, 17777
- Entscheidungsname
- [keine Angabe]
- ECLI
- ECLI:DE:BVerfG:2023:rk20230321.1bvr006522
Verfahrensgang
- vorgehend
- OLG Koblenz - 06.12.2021 - AZ: 7 UF 413/21
Rechtsgrundlage
Tenor:
Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfahren über den Erlass einer einstweiligen Anordnung wird auf 12.500 Euro (in Worten: zwölftausendfünfhundert Euro) festgesetzt.
Gründe
1
Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG und den Grundsätzen für die Festsetzung des Gegenstandswerts im verfassungsgerichtlichen Verfahren (vgl. BVerfGE 79, 365 [BVerfG 28.02.1989 - 1 BvR 1291/85] <366 ff.>).
2
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.