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Bundesgerichtshof
Urt. v. 04.10.1972, Az.: VIII ZR 117/71

Verschmutztes Wasser; Schadensersatz aus unerlaubter Handlung; Erfüllungsgehilfe; Lieferung von unreinem Wasser

Bibliographie

Gericht
BGH
Datum
04.10.1972
Aktenzeichen
VIII ZR 117/71
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1972, 11044
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstellen

  • BGHZ 59, 303 - 309
  • DB 1972, 2247-2248 (Volltext mit amtl. LS)
  • DVBl 1973, 33-34 (Volltext mit amtl. LS)
  • JZ 1973, 88-90 (Volltext mit amtl. LS)
  • MDR 1973, 213-214 (Volltext mit amtl. LS)
  • NJW 1972, 2300-2302 (Volltext mit amtl. LS) "Haftung"
  • NJW 1973, 455 (amtl. Leitsatz mit Anm.) "Haftung"
  • VersR 1973, 33-35 (Volltext mit red. LS)
  • VerwRspr 24, 853 - 858

Redaktioneller Leitsatz

Im Falle der Lieferung von verschmutztem Wasser an einen Abnehmer kann die Befreiung von der Verpflichtung zum Schadensersatz nur dadurch erfolgen, daß der Lieferer die Vorgänge aufklärt, die ursächlich für die Wasserverschmutzung waren und wenn er obendrein darlegt, daß weder ihn noch seine Erfüllungsgehilfen Verschulden daran trifft.