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Bundesgerichtshof
Urt. v. 30.11.1967, Az.: VII ZR 34/65

Amtlich anerkannter Sachverständiger; Kraftfahrzeugverkehr; Amtspflichtverletzungen; Hoheitliche Befugnisse; Haftung des Landes; Technischer Überwachungsverein

Bibliographie

Gericht
BGH
Datum
30.11.1967
Aktenzeichen
VII ZR 34/65
Entscheidungsform
Urteil
Referenz
WKRS 1967, 10746
Entscheidungsname
[keine Angabe]
ECLI
[keine Angabe]

Fundstellen

  • BGHZ 49, 108 - 117
  • DAR 1968, 47
  • DB 1969, 1744 (amtl. Leitsatz)
  • DVBl 1968, 338-340 (Volltext mit amtl. LS)
  • DVBl 1968, 404
  • DÖV 1968, 133-135 (Volltext mit amtl. LS)
  • JZ 1968, 298-300 (Volltext mit amtl. LS u. Anm.)
  • MDR 1968, 228-229 (Volltext mit amtl. LS)
  • NJW 1968, 443-446
  • VerwRspr 19, 434 - 437

Redaktioneller Leitsatz

1. Bei der durch die StVZO übertragenen Tätigkeit übt der amtlich anerkannte Sachverständige für den Kraftfahrzeugverkehr hoheitliche Befugnisse aus.

2. Begeht er bei Ausübung dieser Tätigkeit eine Amtspflichtverletzungen, so haftet nicht der Technische Überwachungsverein, der ihn angestellt hat. Es haftet vielmehr das Land, das ihm die amtlichen Anerkennung als Sachverständiger erteilt hat.